Heute
Event: Fest in West
Heute, 14:00 Uhr
Ende: 05.09.10, 22:00 Uhr
Wir feiern in Lu West
Samstag den 4. September ab 14.00 Uhr
Eröffnung um 17.00 Uhr
ab 18.00 Uhr
Live Musik mit den POOR POOR"s
Party bis 24.00 Uhr
Sonntag . 5. September
11.00 Uhr Gottesdienst auf der Bühne
danach Frühschopppen und Mittagstisch
an beiden Tagen
lecker Essen und Getränke zu normalen
Preisen und immer Musik mit
DJ Achim.
Sonntag nachmittag Kuchentheke
Bücher-und Uhrenflohmarkt
Parkplatz Waltraudenstr.,
Ludwigshafen am Rhein
Adresse:
Parkplatz Waltraudenstr.
Waltraudenstrasse
67059 Ludwigshafen am Rhein
Heute
Handball 1. Bundesliga TSG-Friesenheim - TBV Lemgo
in der Eberthalle
Die „TAFEL“ feierte ihr 5 jähriges Bestehen.
von Ute Leonhardt "Ortsbeirat, Stadträtin und Vorsitzende Förderverein Tafel"
Am 03.Juli feierten wir mit einem „Tag der offenen Tür „ unser 5jähriges bestehen.
5 Jahre „TAFEL“, zuerst mit Pfarrer Edinger in Friesenheim tätig, nach 1 ½ Jahren der
Umzug in die Apostelkirche .
Aber was ist eigentlich die „TAFEL“ werden sich vielleicht einige fragen und wir möchten
Ihnen den Gedanken der TAFEL näher bringen.
In Deutschland leben Millionen Menschen in Einkommensarmut oder sind unmittelbar von Ihr bedroht: vor allem Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerzieher und Rentner.
--Wenn das Geld knapp wird, sparen die meisten bei der täglichen Ernährung—zu Lasten
ihrer Gesundheit—
Gleichzeitig fallen täglich bei Lebensmittelproduzenten, in Supermärkten große Mengen von Lebenmittel an, die –obwohl qualitativ einwandfrei- im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verkauft werden können, und oft im Müll landen.
Die TAFELN schaffen einen Ausgleich:
Sie sammeln diese überschüssigen Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen, gegen eine symbolische Münze.
Eine Idee, von der alle Beteiligte profitieren, Lebensmittelhändler übernehmen sozial Verantwortung und sparen zusätzlich Entsorgungskosten .Bedürftige erhalten für wenig Geld
Qualitative Nahrungsmittel.
So schaffen die TAFEL eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel -zu Gunsten aller
Beteiligten.
Miete, Transport- und Verwaltungskosten der TAFEL werden über private Spender und Sponsoren gedeckt Hier gilt unser Dank, Pfarrer Bauer dem Presbyterium, dem Frauenbund der Apostelkirche ,der Firma Dogan ,Firma ISD, . und vielen privaten Spendern. Ohne diese Unterstützung wären 5 Jahre nic ht
zu schaffen gewesen.
Ute Leonhardt
Vorsitzende „Förderverein TAFEL“

Weihnachtsfeier in der Tafel
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Hemshof der älteste Stadteil von Ludwigshafen. Aus einer Arbeiterkolonie der Chemischen Fabrik wurde der späteren Stadteil Nord begründet. Heute ist der Hemshof am Abschluss einer der grössten und langwierigsten Sanierungen, der Zweitgrössten nach Berlin- Kreuzberg. Geschichte des Stadteils (wird weitergeschrieben
Hemshoffest Juni 2010 (HemshoFFestseite) 4.6.-6.6.2010
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Neues Feuerlöschboot schafft grenzübergreifende Sicherheit
Rheinland-Pfalz beteiligt sich mit 500.000 Euro am Bau des neuen Löschboots "Metropolregion 1" für die Feuerwehren in Mannheim und Ludwigshafen.
Der Rhein bei Mannheim und Ludwigshafen: Hier soll das neue Feuerlöschboot zum Einsatz kommen.
"Das neue Boot wird in einer bisher einzigartigen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, der BASF, dem Arbeitgeberverband Chemie Rheinland-Pfalz und der Stadt Mannheim finanziert. Dies zeigt, dass die Sicherheit für die Menschen der Metropolregion keine Grenzen kennt“, sagte Innenstaatsekretär Roger Lewentz.
Bereits 2007 war für den Bau des Feuerlöschbootes ein Staatsvertrag geschlossen worden. Die "Metropolregion 1" soll Mitte 2011 ausgeliefert werden. Anschließend wird die Besatzung in der neuen Technik ausgebildet. Das neue Boot wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres das alte Schiff von 1966 ersetzen und dann ein Einsatzgebiet auf dem Rhein bis Worms und auf dem Neckar bis zur Schleuse Neckargemünd abdecken. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,5 Millionen Euro.
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Eulen stärken Flügel mit Lufthansa
Seit vergangener Woche hat Erstliga-Aufsteiger TSG Ludwigshafen-Friesenheim einen neuen Partner, die Vertriebsniederlassung Mannheim der Deutschen Lufthansa AG. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Köln und Frankfurt am Main als Heimatflughafen ist seit 2008 Titelsponsor des DHB-Pokalendspiels in Hamburg, dem Lufthansa Final Four. Zum Start der Partnerschaft unterzeichneten Andi Julian Leta, Vertriebsdirektor der Deutschen Lufthansa AG Mannheim, und Werner Fischer, Geschäftsführer der "Eulen", den Vertrag für die Saison 2010/2011.
„Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung der „Eulen“ und wollen diese gerne fördern. Für die kommende Erstliga-Saison wünschen wir viel Erfolg und einen guten Wurf", sagte Herr Vertriebsdirektor Leta zur neuen Partnerschaft.
Lufthansa präsentiert sich zur neuen Saison auf zwei Bodenaufklebern in den beiden Torkreisen der Friedrich-Ebert Halle.
TSG Friesenheim bleibt in der Ebert-Halle
Ludwigshafen. Man hatte darüber nachgedacht und die Idee, in die SAP Arena umzuziehen, wieder verworfen. Trotz verlockender finanzieller Zusatzeinnahmen bleibt Handball-Bundelsigist TSG Friesenheim der 2300 Zuschauer fassenden Friedrich-Ebert-Halle treu. Dort wird auch das Derby gegen die Rhein-Neckar-Löwen am 18. Dezember um 19 Uhr ausgetragen. "Einen Heimvorteil haben wir nur, wenn wir auch in unserer gewohnten Umgebung spielen", so Manager Günter Gleich.
Umfrage: THW wieder Titelfavorit
Für die Trainer der Bundesligaklubs ist Rekordmeister THW Kiel auch in der Saison 2010/2011 wieder erster Anwärter auf den Titelgewinn.
Das ergab eine Umfrage des Fachmagazins "Handballwoche". Demnach nannten 17 der 18 Coaches die "Zebras" als Meisterschaftsfavoriten.
Da Mehrfachnennungen möglich waren entfielen auf Vizemeister HSV Hamburg noch neun Stimmen.
Ebenfalls genannt wurden die Rhein-Neckar Löwen (2) und die SG Flensburg-Handewitt (1).
Im Kampf um den Klassenerhalt werden derweil den Aufsteigern TSG Friesenheim und HSG Ahlen-Hamm die geringsten Chancen eingeräumt.
Aber wie schon Lazarus in (Joh. 11) sagte: "Totgesagte leben länger"
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Hartz-IV-Empfänger -Kein nachträgliches Geld für Schulbücher
Die Kosten für Schulbücher bekommen Hartz-IV-Empfänger nicht rückwirkend erstattet. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Zufrieden ist es damit nicht.
Hartz-IV-Empfänger können rückwirkend keine Kosten für Schulbücher erstattet bekommen. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel am Donnerstag entschieden und damit die Klage eines ehemaligen Schülers aus dem Raum Ludwigshafen zurückgewiesen. Es gebe keine rechtlichen Kostenerstattungsanspruch, so der 14. Senat.
Hartz-IV-Empfänger bekommen die Kosten für Schulbücher nicht rückwirkend erstattet.
Im konkreten Fall hatte der ehemalige Schüler im Schuljahr 2005/2006 Hartz-IV-Leistungen bezogen. Die Kosten für notwendige Schulbücher in Höhe von knapp 200 Euro wollte er von der Arbeitsgemeinschaft Ludwigshafen oder ersatzweise vom Sozialhilfeträger, dem Rhein-Pfalz Kreis, voll erstattet bekommen. Der ihm gewährte Lernmittelgutschein in Höhe von 59 Euro reiche nicht.
Der Kläger argumentierte, dass beim Arbeitslosengeld II Schulbedarf nicht enthalten sei. Die Schulbücher stellten jedoch einen elementaren Bedarf dar. Auch das Bundesverfassungsgericht habe in seinem Urteil vom 9. Februar die entsprechenden Regelungen als verfassungswidrig bewertet.
Mittlerweile erhalten Schüler vom Jobcenter pro Schuljahr 100 Euro für Lernmittel. Wenn das Jobcenter nicht für den notwendigen Schulbedarf aufkomme, müsse eben die Sozialhilfe die Kosten ausnahmsweise erstatten, meinte der Schüler. So sehe das Sozialhilferecht vor, dass im Notfall und bei einem bestehenden atypischen Bedarf der Sozialhilfeträger einspringen kann. Außerdem würden auch Senioren zusätzliche Leistungen für die Teilnahme am kulturellen Leben erhalten. Gleiches müsse für ihn gelten.
Das BSG verneinte jedoch einen Anspruch des Klägers. Es sei zwar verfassungswidrig, dass er die Kosten für Schulbücher nicht erstattet bekommen habe. Das Bundesverfassungsgericht habe in seinem Hartz-IV-Urteil ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Gesetzgeber rückwirkend keine Leistungen gewähren müsse. Auch die Sozialhilfe müsse nicht für die Kostenerstattung der Schulbücher bei Arbeitslosengeld-II-Empfängern aufkommen.
Dies sei nur bei einem atypischen, laufenden Bedarf möglich. Der Bedarf von Schulbüchern sei aber typisch und falle nur gelegentlich an. "Es ist ein unbefriedigendes Urteil, was uns nicht glücklich macht", sagte BSG-Richter Wolfgang Spellbrink bei der Urteilsverkündung. (Aktenzeichen: Bundessozialgericht B 14 AS 47/09 R)
Mannheim - KfW streicht Förderungen
KfW streicht Förderungen für Einzelmaßnahmen in der energetischen Sanierung - Ab 1. September 2010 streicht die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Teile ihres Programms „Energieeffizient Sanieren - Sonderförderung“. Die Zuschüsse für die Optimierung der Wärmeverteilung und den Abbau von Nachtstromspeicherheizungen fallen dem Rotstift zum Opfer.
Bei der Klimaschutzagentur Mannheime erhalten private und gewerbliche Hauseigentümer in Mannheim für den Austausch der Heizungsumwälzpumpe und die Optimierung der Wärmeverteilung 25 Prozent der anfallenden Kosten bis maximal 1.000 Euro als Zuschuss. Bei der KfW können Anträge mit letztmöglichem Rechnungsdatum 31. August 2010 noch bis zu drei Monaten nach der Rechnungsstellung eingereicht werden. Wer sich also beeilt, kann noch bis Ende November doppelt gefördert werden, von der Klimaschutzagentur Mannheim und der KfW.
Auch Anträge für die Förderung „Energieeffizient Sanieren - Einzelmaßnahmen“ können bei der KfW letztmalig am 31. August 2010 eingereicht werden. Von der Streichung der Fördergelder ist sowohl die Zuschussvariante, als auch die Kreditvariante betroffen. Gelder für förderfähige Maßnahmen können ab September bei der KfW über das Programm „Wohnraum modernisieren“ mit den dazu geltenden Programmbestimmungen beantragt werden.
Laut KfW war eine kurzfristige Änderung notwendig, um die bestehenden Förderangebote mit den derzeitigen Haushaltsmitteln weiterhin realisieren zu können.
Gerne steht die Klimaschutzagentur Mannheim bei Fragen persönlich in D2, 5-8, 68159 Mannheim oder im Internet unter www.klima-ma.de zur Verfügung.
Radfahren in der Fußgängerzone: Entscheidung im Jahr 2011 - warum reicht die Ludwigstrasse nicht?
Freitag, 2. Juli 2010
In der Frage, ob die Fußgängerzone in der Bismarckstraße für Radfahrerinnen und Radfahrer freigegeben werden soll, hat der Stadtvorstand zunächst die Meinung des zuständigen Ortsbeirates eingeholt. „Ich halte dies für den richtigen Weg, da die Mitglieder dieses Gremiums ihre lokalen Kenntnisse und Erfahrungen einbringen können. Der Ortsbeirat Südliche Innenstadt hat sich in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich gegen die Öffnung der Fußgängerzone für den Radverkehr ausgesprochen. Dies gilt es zu respektieren. Unserer Innenstadt tut es auch gut, wenn Ruhe einkehrt. Im Zuge des Stadtumbaus entstehen auch neu gestaltete Radwege und eine Verbindung von der City in die Südliche Innenstadt. Dies sollte sich erst einmal im Betrieb bewähren“, erläutert Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger. Der Beigeordnete möchte im Laufe des Jahres 2011 alle Verkehrsflüsse rund um die Rhein-Galerie bewerten und dann - wenn nötig - nachsteuern. Das Thema Radfahren würde dann in diesem Gesamtkontext und im Bau- und Grundstücksausschuss behandelt werden.
wir denken, im Prinzip muss in der Bismarckstrasse nicht geradelt werden, hier möchte man bummeln und die Geschäfte anschauen und entspannt einkaufen.
Da die Ludwigstrasse eh für den Verkehr freigegeben wurde, kann dann Sicher und ohne Probleme geradelt werden. Damit kommen wenigsten ein paar Kunden. Vielleicht ne Chance für einen Fahrradladen;-) ?
Die Ludwigstrasse kämpft schon seit Jahren um ihre Identität als Einkaufstrasse, immer weniger Fachgeschäfte können sich dort halten. An was liegt es? Die Lage ist hervorragend, wenige Schritte zum Rhein, wenige Schritte zum Bürgerhof. Schatten und Sonne wechseln sich ab. Fehlen ein paar schöne Geschäfte?? oder haben wir ein Überangebot an Kaufmöglichkeiten, dass nur noch die Einkaufsstrassen frequentiert werden da dort auch noch was los ist??
Was ist da anders? Es sind die Menschen und es ist ihre angeborene Neugier, schauen was los ist. Leute treffen! Wer setzt sich den in ein Cafe das leer ist?
Früher ist man in die Stadt gefahren "- mehr gehen Schuh kaafe......heute bestellt man die Treter im Internet und das gleich mal zum vergünstigten Preis. Keine Grossartige Beratung, kein reinschlupfen, ob der Schuh auch das verspricht, was er meint zu halten, dafür halt 3,50 € billiger + Versand. Also wieder mal besser in die Stadt Angebote sehen und vergleichen! Vielleicht ist der schon ausgewählte Artikel nicht der Richtige, sondern der der gerade nebendran steht??!!
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Hochstraße Nord: Netze viel teurer
Fast vier Millionen Euro für Absicherung im Gespräch
Fass ohne Boden. Wir hatten es schon nach dem harten Winter profezeit, die Hochstrasse wird unser Millionengrab. Hier muss dringend was unternommen werden. Entweder Maut verlangen um die Kosten in Grenzen zu halten oder verkaufen.
Die Absicherung der maroden Hochstraße Nord ist viel teurer, als zunächst gedacht. Für Netze und Absperrungen muss die Stadt nachMedien-Informationen fast vier Millionen Euro aufbringen. Eine Alternative gibt es nicht.
Von der teils 40 Jahre alten Hochstraße fallen immer wieder Betonbrocken in die Tiefe. Damit Menschen und parkende Autos nicht zu Schaden kommen, sollen Fangnetze und Absperrgitter unter der Brückenkonstruktion angebracht werden. Wie berichtet, müssen dafür eigens Spezialnetze hergestellt werden. Die ersten Kostenschätzungen für die Sicherungsmaßnahmen waren offensichtlich zu niedrig. Mittlerweile ist hinter verschlossenen Türen von einem Beitrag von bis zu vier Millionen Euro die Rede. Der Bauausschuss hat deshalb gestern das Thema an den Stadtrat weitergegeben, der kommende Woche grünes Licht geben soll.
Trotz der hohen Kosten kann der Stadtrat die Absicherung wohl nicht blockieren, da es sich um einen „gefahrdrohenden Zustand" handele, heißt es aus dem Rathaus. Selbst eine komplette Sperrung der Hochstraße für den Autoverkehr würde nichts an dem maroden Beton ändern. Derzeit wird durch die Verwaltung geprüft, ob es billiger zu machen ist.
Keinen längeren Aufschub duldet nach Ansicht des städtischen Tiefbauamtes auch die Sanierung eines 350 Meter langen Teilstücks zwischen der A 650 und der Hochstraße Nord, die der Bauausschuss in öffentlicher Sitzung nach längerer Diskussion grundsätzlich billigte - allerdings mit einer wichtigen Ergänzung. Wegen der Gesamtkosten von 180 000 Euro drängten die Fraktionen die Verwaltung noch einmal genau zu prüfen, ob die Maßnahmen nicht preiswerter zu erledigen seien.
"Wir sollten eingehend klären, wann und in welchem Umfang wir die Straße sanieren müssen", meinte OB Eva Lohse. Angesichts der städtischen Finanznot sei es auch bedeutsam, wann Bauvorhaben begonnen werden.
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Mittlerweile 50 Anzeigen bei der Ludwigshafener Polizei - Auch Bundesnetzagentur ermittelt
Die Telefon-Abzocke eines Internet-Cafés aus Bad Neuenahr, von der auch Ludwigshafener betroffen sind, nimmt immer größere Ausmaße an. Bei der Polizei liegen inzwischen 50 Anzeigen von Telefonkunden aus der Region gegen den Café-Betreiber vor. Die Bundesnetzagentur in Bonn, die solche Servicenummern vergibt, hat ebenfalls Ermittlungen eingeleitet.
Erste Anzeigen sind in der Vorwoche erstattet worden. Seitdem wird intensiv ermittelt. Wegen der Fülle der Strafanträge werden sich die Untersuchungen noch hinziehen. Einzelheiten zum Stand der Untersuchungen teilt die Polizei nicht mit.
Auch bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mehren sich die Beschwerden über die Servicenummern und die Gebühren (pro Gespräch 8,50 Euro), die nach Ansicht der Betroffenen zu Unrecht kassiert wurden. Nach Informationen der Verbraucherzentrale hat der Betreiber des Internetcafés das Gewerbe inzwischen abgemeldet. Unter der 0900-er Nummer, gegen die sich die Anzeigen richten, sei eine telefonische Lebensberatung und Horoskop-Dienste zu erreichen.
In den zurückliegenden Tagen haben sich Kunden bei der Bundesnetzagentur über die angeblichen 0900-er-Anrufe beschwert. „Wir gehen allen Beschwerden nach", sagte ein Sprecher. Vom Anbieter werde die Netzagentur eine technische Überprüfung verlangen. Unklar ist derzeit, wie die Anrufe zustande gekommen sind.
Die umstrittenen Telefonate, die auf der Rechnung der betroffenen Kunden aufgeführt sind, sollen in der Zeit nach Mitternacht geführt worden sein. Zu einem Zeitpunkt, als die meisten Betroffenen geschlafen haben. Offen ist, wie ein Verbindungsnachweis zustande gekommen ist. Die Betroffenen selbst versichern, diese Nummer nicht angerufen zu haben. Da das Internetcafé als Anbieter gegenüber dem Netzbetreiber - etwa die Deutsche Telekom - nachweisen konnte, dass eine Verbindung zustande kam, landete diese auch auf der Rechnung. In einem Fall hat die Telekom aus Kulanz die Gebühr erstattet.
Die Telekom selbst, die inzwischen die Abteilung Konzernsicherheit eingeschaltet hat, rät Kunden, sich wegen der abgebuchten Gebühren mit ihr in Verbindung zu setzen. Alles andere sei Sache der Polizei beziehungsweise der Bundesnetzagentur. Die Verbraucherzentrale rät Betroffenen, Anzeige zu erstatten und die Bundesnetzagentur zu informieren. Auch sollten Betroffene mit den Rechnungen zur Verbraucherzentrale, Bahnhofstraße 1 kommen.
Noch Fragen??
Verbraucherzentrale in Ludwigshafen, Telefon 0621/512145.
Bundesnetzagentur in Bonn, Telefonnummer 030 / 22480-500,
Internet: www.bundesnetzagentur.de
(Quelle Ron)
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Königswasser geschlossen
Noch im Zuge der Krise und der mangelnden Finanzkraft der Anwohner, musste nun auch das Königswasser schliessen. Die mit soviel Enthusiasmus gestartete Location, will sich in Ludwigshafen nicht halten.
Wir haben mit dem Inhaber kurz gesprochen. Es ist nicht so, dass wir damit nichts verdient hätten, sagt der Inhaber, aber über die zu leistenden Stunden, war es dafür wieder zu wenig.
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Achtung vor der Herkulespflanze - Gärtler aufgepasst!
Der Riesenbärenklau oder auch Herkulespflanze genannt, ist zwar nur bei Sonneneinwirkung gefährlich, gehört aber aus den Gärten aus Sicherheitsgründen verbannt. Der Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum) wurde wegen seiner imposanten und dekorativen Erscheinung im 19. Jahrhundert als Zierpflanze aus dem Kaukasus nach Mitteleuropa eingeführt. Diese mehrjährige Staude bildet im ersten Jahr riesige Blätter die eine gewisse Ähnlichkeit mit Rhabarberblättern haben , doch der Blattrand ist tief eingeschnitten und gezähnt. Erst im zweiten oder dritten Jahr entwickelt sich ein mächtiger 150 cm bis zu 4 m hoher Stängel (bis zu 10 cm Durchmesser, innen hohl, außen rot gefleckt und behaart), mit mehreren großen, sehr schönen weißblühenden Dolden. Eine Dolde setzt sich aus unzähligen kleinen weißen Blüten zusammen und kann so einen Durchmesser bis zu 60 cm erreichen. Nach der Blütezeit (Juni bis September) stirbt meist die ganze Staude ab. Jedoch für die Vermehrung ist gut vorgesorgt, denn an einer einzigen Pflanze können sich bis zu 10.000 Samen bilden. Inzwischen hat sich gezeigt, dass der Riesenbärenklau aus den Gärten auswildert, sich stark ausbreitet, die heimische Vegetation durch Beschattung verdrängt und zum Teil schon größere Flächen einheitlich bedeckt (Massenbestände). An Gewässerrändern kann er die typischen Uferpflanzen verdrängen und die Erosion verstärken. Der Riesenbärenklau dringt ebenso in Wiesen und Weiden, in Naturschutzgebiete und andere ökologisch wertvolle Gebiete ein und entwertet dadurch diese Fläche.
Aber noch eine andere Eigenschaft dieser Pflanze ist problematisch, ja sogar gefährlich:
Der Riesenbärenklau enthält in allen Teilen ein tückisches Gift (Furocumarin), welches bei Kontakt mit unserer Haut manchmal zu heftigen allergischen Reaktionen führen kann - besonders bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung (UV-Licht) und hoher Luftfeuchtigkeit. Auf der Haut bilden sich - aber erst nach mehr als 24 Stunden - Verletzungen, die zum Teil an eine schwere Verbrennung erinnern. Besonders spielende Kinder sind gefährdet, wenn sie sich z.B. zwischen den großen Blättern verstecken oder gar Blasrohre aus den hohlen Stängeln basteln. Aus oben genannten Gründen ist der Riesenbärenklau im Siedlungsgebiet und in der freien Landschaft unerwünscht. Er sollte konsequent entfernt werden!!
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Begegnungsfest der Kulturen war am 09.05.2010
am Sonntag, den 09. Mai 2010 findet ab 11.00 Uhr auf dem Platz vor der Dreifaltigkeitskirche in der „Altstadt Hemshof“ (Rohrlachstr./Goethestr.) unter dem Motto „Gemeinsam mit Leib und Seele“ ein Fest der Begegnung verschiedener Kulturen statt. Dieses soll der Zusammenführung und dem Austausch der kulturellen und religiösen Schichten der Bevölkerung dienen, und auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zu den Integrationsbemühungen in der "Altstadt von Ludwigshafen" leisten.
Beteiligt sind die deutsche und die italienische katholische Gemeinde, die griechische Gemeinde, die protestantischen Gemeinden, die islamische Gemeinde, der AK West, sowie das DSK Seniorenzentrum.
Ortsvorsteher Antonio Priolo, unter dessen Schirmherrschaft die Veranstaltung steht, hat zusammen mit Herrn Pfarrer Trutzel (der die Idee zu dieser Veranstaltung hatte) die Federführung bei diesem Fest. Die LUKOM unterstützt im Rahmen ihrer "Kümmerer"-Funktion für die "Altstadt Hemshof" bei der Planung, Organisation und Durchführung.
Kernpunkt der Veranstaltung wird, wie der Name schon sagt, die Begegnung untereinander sein. Die o. g. verschiedenen Gruppierungen werden Spezialitäten ihrer Heimat beitragen, da es sich bei Essen und Trinken bekanntlich am besten ins Gespräch kommen lässt. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen. Da an diesem Sonntag Muttertag ist, werden auch Mütter mit einer kleinen Überraschung besonders willkommen geheißen.
Neben der offiziellen Eröffnung um 12:00 Uhr gibt es ein Rahmenprogramm mit verschiedenen kulturellen Beiträgen einzelner Tanzgruppen und ein Kinderprogramm mit Zauberer und einer Hüpfburg. Zum Abschluss um 18.00 Uhr führt die Junge Kantorei, ein Jugendchor aus St. Martin (Weinstr.), das Musical „Die Brücke fließt“ in der Dreifaltigkeitskirche auf, bei dem es um Toleranz zwischen den Religionen geht.
Unterstützt und gefördert wird das Begegnungsfest von der BASF SE, der GAG, der Sparkasse Vorderpfalz, dem DSK Seniorenwohnheim und der LUKOM.
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Kurt Beck unser Ministerpräsident "ist nu äh Eul..??!!"
Wikipedia schreibt: Eulen besitzen eine sehr typische Gestalt. Als auf die nächtliche Jagd spezialisierte Vögel unterscheiden sich Eulen von anderen Vögeln durch spezifische anatomische Merkmale. Der Körper ist gedrungen und der Kopf, im Vergleich zu dem anderer Vögel, auffällig groß und rundlich. Ob des hinkummt fer de Beck weß ich net, aber er war do gewese und des Triple X Trikot vun de Handballer hot ihm aber uff alle Fälle gstanne.
Uffgestigge sinn se die Handballer in die höchst Klass und in die stärkste Liga der Welt, die Eulen sinn ganz Owwe. Klar will do der Kurti gern debei soi. Mitglied werd er nun beim TSG, dabei hatt er den Verein wahrscheinlich erst vor kurzem in de Zeidung gelese. Aber seis drumm - mer freue uns fer die Eule.
Im letztschde Johr in de (wahrlischd) letschde Sekund de Uffstieg verbasst. Schade wars, defier werds jetzt um so schenner mit dem Kurti, Gummersbach, Kiel, de HSV und die Löwe warten uff die Eule, um se als Kaninchefutter zu verheize. Des wer uff alle Fäll net leicht in der Liga, awwer mer wern sehe.
Mir winschen de Eule viel Glick. Unser Dauerkart hämmer schunn gebunkert, newwerm Kurti;-)
Ein paar Bilder vum "letzte 2. Liga Spiel"..demnächst
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Ludwigshafen Laut Studie wenig attraktiv für Kinder und Jugendliche
Ludwigshafen hat schlecht abgeschnitten bei einer Studie, die untersucht, wo in Rheinland-Pfalz Kinder und Jugendliche sich am wohlsten fühlen: Vor Pirmasens landet die Stadt auf dem vorletzten Rang. Dies geht aus dem ersten Kinder- und Jugendbericht Rheinland-Pfalz hervor, den Jugendministerin Doris Ahnen heute in Mainz vorstellte. Dazu hatte in fast 15-monatiger Arbeit ein Team von Wissenschaftlern der Universitäten Koblenz-Landau, Trier und Mainz versucht, möglichst umfassend die Situation von Kindern und Jugendlichen im Land darzustellen. Am wohlsten fühlt sich der Nachwuchs laut dieser Studie in den Regionen Mainz-Bingen und Cochem-Zell (dpa)
Wenn wunderts, wenn die übrigen Mittel in den Pfalzbau gestopft werden und für eine Wagnerinszenierung, die keiner braucht. Fehlende KiTa-Plätze und marode Schulen zählen nicht.
Kein Geld für dringende Projekte
Schultoiletten-Projekt zurückgestellt Ortsbeiräte zu schwach um sich durchzusetzen
Ortsbeiräte zeigen sich verärgert über verschobene Sanierungen
Den städtischen Haushaltsansatz für die Nördliche Innenstadt (korr.) bewilligte den Haushalt mit den Stimmen der SPD, sich hingegen die CDU enthalten hatte. In diesem Jahr sind Investitionen von rund 4,4 Millionen Euro und damit 1,3 Millionen Mehrausgaben als in 2009 vorgesehen. Zu wenig für die wichtigen Sachen zu renovieren und instandzusetzen. "Wir sind traurig, dass die Toiletten in der Gräfenauschule nicht berücksichtigt werden", zeigte sich CDU-Fraktionssprecherin Ute Leonhardt bestürzt. Auch Ortsvorsteher Antonio Priolo (SPD), für den diese Grundschule eine Herzensangelegenheit ist, kündigte an, sich damit nicht zufrieden geben zu wollen. "Doch wir machen Politik in Zeiten knapper Kassen", merkte Priolo an. In diesem Zusammenhang erinnerte SPD-Sprecher Dieter Asholt, dass Baudezernent Ernst Merkel die Renovierung dieser Toiletten für 2012 zugesichert habe. Die Kinder müssen mit ihren Bedürfnissen wohl bis mindestens ins nächste jahr warten. Weitehin ist beschämend, dass es im Stadteil Nord keine einzige Behindertengerechte Haltestelle gibt. Besondere Maßnahmen im Investitionsplan sind der Ausbau der Ganztagsschule Bliesschule mit 300 000 Euro sowie einem Landeszuschuss in Höhe von 700 000 Euro, gab Wolfgang Pritsch vom Bereich Finanzen der Stadt einen Überblick. Zudem seien Mittel für den Ausbau sämtlicher Kindertagesstätten eingeplant sowie beträchtliche Summen für Baumaßnahmen für den Umbau für Zweijährige.Kein Geld für BibliothekNicht berücksichtigt würden Begrünungsmaßnahmen, einige Stadterneuerungsmaßnahmen in Nord oder Straßen- und Hochbaumaßnahmen in West. Auch für die Erweiterung der Bibliothek im Theodor-Heuss-Gymnasium sei kein Geld vorhanden, gestand Pritsch."Der Hemshof ist eine Erfolgsstory", warb Stadtsanierer Andreas Schäfer für den Stadtteil, der im In- und Ausland für Aufsehen gesorgt habe. Um den Erhalt auch nach Abschluss sämtlicher Sanierungsmaßnahmen in wenigen Jahren zu gewährleisten, soll ein neuer Bebauungsplan erstellt werden. Da muss aber noch viel geschehen. Die ersten Regelungen sowie den Aufstellungsbeschluss stellte Stadtplaner Matthias Ehringer vor. Demnach soll der Stadtteil als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen werden. Zur Sicherung der Attraktivität sowie der gründerzeitlichen Wohnungen würden Regelungen zur äußeren Gestaltung getroffen, die beispielsweise das Anbringen von großflächiger Werbung und Vergnügungsstätten verbieten. Einstimmig befürworteten der Ortsbeirat diesen Aufstellungsbeschluss, zumal Ehringer zugesichert hatte, dass vorhandenes Handwerk und Gewerbe gestärkt würden.
Nachdruck:
Ute Leonhardt Ortsbeiratssprecherin Stellungsnahme: CDU, Nord, Hemshof, West Ortbeirat
Nördliche Innenstadt stimmt Haushalt zu Kein Geld für die Gräfenauschule, aber 200 000 € für die Goethestraße Beim Neujahrsempfang konnten wir es hören, der Ortsvorsteher steht für die Sanierung der Toiletten in der Gräfenauschule. Wohlwissend das diese Maßnahme erst 2012 angedacht ist ! Dem Haushalt zustimmen und danach eine Scheindebatte führen, ist für uns nicht nachzuvollziehen und dem Bürger etwas vorgemacht! Die CDU hätte gerne die Debatte in der Haushaltsberatung geführt, und nicht erst zustimmen und danach das „Fass“ wieder aufmachen. Anstatt die Goethestraße umzubauen, hätten wir gerne die Toiletten saniert. ! Mit freundlichen Grüßen
Ute Leonhardt
Benjam Weber : Vorsitzender SPD Nord-West Ludwigshafen
Mir ist auf Ihrer Seite ein kleiner Fehler aufgefallen. Anfangs dachte ich, es wäre egal. Aber mittlerweile wurde ich wiederholt darauf angesprochen, deswegen würde ich Sie um eine Korrektur bitten. Im Bericht zum städtischen Haushaltsansatz für die nördliche Innenstadt steht, dass sich Grüne und Spd enthalten hätten. Es ist aber so, dass der Haushalt mit den Stimmen der SPD angenommen wurde, sich hingegen die CDU enthalten hatte.
Mit freundlichen Grüßen
Benjamin Weber
Ortsbeirat Nördliche Innenstadt
Vorsitzender SPD Nord-West Ludwigshafen
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Ludwigshafen: Hundevergiftung - Tierschutzverein warnt vor Panik
Ludwigshafen. Vor einer Panik wegen möglicher Hundevergiftung warnt der Tierschutzverein. Bislang bestehe nur ein Verdacht bei zwei gestorbenen Hunden, bei denen die Obduktionsergebnisse aber noch nicht vorliegen. In Flugblättern wird laut Tierschutzverein berichtet, dass in mehreren Stadtteilen Giftköder in Grasflächen ausgelegt worden seien, die in Zucker getränkt oder aufgelöst seien. Bei Polizei und Stadt sei aber nicht bekannt, dass Giftköder gefunden wurden. Der Tierschutzverein rät, dass Hunde im Freien kein unbekanntes Fressen aufnehmen sollen. Weiterer Fall wurde an der Melm bekannt. Hier wurde auch ein Hund vergiftet. Also aufpassen
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Exotische Gäste im Entenweiher vor dem Rathaus Ausgang Hemshof
Exotische Gäste, nämlich Nilgänse gibt es im Becken vor dem Rathaus Center zu beobachten. Wahrscheinlich haben sich die Gänse auf dem Nachhauseweg hier erstmal niedergelassen. Die Niilgans war Vogel des Monats März 2007. Danke Ute für die schöne Beobachtung
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Unser Dorf soll schöner
werden....
Montag, 17. Mai 2010
Mit dem symbolischen ersten Spatenstich gab Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse gemeinsam mit Bau- und Umweltdezernent Ernst Merkel sowie Ortsvorsteher Christoph Heller am Montag, 17. Mai 2010, den offiziellen Startschuss für die Neugestaltung der Rheinuferpromenade. "Damit schreitet unser Stadtumbauprozess zügig voran und wir kommen unserem Ziel, Ludwigshafen wieder näher an den Rhein zu rücken und den Fluss für alle erlebbar zu machen, einen großen Schritt näher", freute sich Oberbürgermeisterin Lohse. "Hier wird das moderne Erscheinungsbild des neuen Stadtquartiers Rheinufer Süd aufgegriffen und landschaftsplanerisch umgesetzt. Das Signal des Aufbruchs ist nun auch entlang des Rheines direkt sichtbar", erläuterte Bau- und Umweltdezernent Ernst Merkel. Im Bereich zwischen dem Ostasieninstitut und dem Ruderverein entsteht eine rund 4 200 Quadratmeter große, modellierte Rasenfläche, die die Hochwasserschutzmauer kaschiert. Die Paul-Klee-Straße wird zum Rhein hin verlängert. An ihrem Ende laden Sitzpoller direkt am Wasser zum Verweilen ein.
Der Weg zwischen Konrad-Adenauer- und Schneckennudelbrücke wird mit 22 neuen hellgrünen Leuchten des Typs "Fantasie" ausgestattet. Sie stehen in einem Abstand von 30 Metern an der westlichen Wegseite und haben eine Höhe von 4,50 Meter. Zwischen dem Gelben Haus und der Adenauer-Brücke wird entlang des ehemaligen im Jahr 2008 ausgebauten Hafengleises eine Grünfläche mit zehn Großbäumen angelegt.
Der asphaltierte Radweg, der bereits zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und dem Gelben Haus existiert, wird um 270 Meter nach Süden bis zur Rheinallee verlängert.
Die gesamte Maßnahme kostet 500 000 Euro. Sie wird zu 50 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), zu 30 Prozent aus Mitteln des Stadtumbaus und zu 20 Prozent aus städtischen Mittel finanziert.
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Chinesische Kunst im "Soziale Stadt"-Büro Mundenheim
Dienstag, 18. Mai 2010
Das "Soziale Stadt"-Büro in Mundenheim, Maximilianstraße 24, präsentiert bis 9. Juli 2010 Kunst aus dem Reich der Mitte. Um mehr Verständnis für einander zu gewinnen und zur kulturellen Bereicherung, hat Kexin Ju aus Neustadt an der Weinstraße eine Ausstellung von Werken chinesischer Künstlerinnen und Künstler für das "Soziale Stadt"-Quartier zusammengestellt. Insgesamt 17 Bilder der chinesischen Tuschemalerei sowie farbige Holzschnittdrucke sind bis 9. Juli 2010 jeweils Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 16 Uhr zu sehen.
Begleitend zur Ausstellung findet am Montag, 5. Juli 2010 um 18.30 Uhr im "Soziale Stadt"-Büro Mundenheim eine Kunstbesprechung mit Kexin Ju statt. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.
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TWL senkt Erdgaspreise zum dritten Mal in Folge..aber immer noch über dem Schnitt und schickt gleich eine Preiserhöhung für andere Dienstleistungen
TWL senkt zum 1. Juli ihre Erdgas-Preise für Haushalts- und Gewerbekunden nach zwei Senkungen im Jahr 2009 zum dritten Mal in Folge. Der Verbrauchspreis verringert sich im Grundversorgungstarif um 0,6 Cent brutto pro Kilowattstunde, bei den Sondervertragskunden – also im TWL Erdgas Foris, im TWL Profi Prozessgas und im TWL Privat-/Profi-Erdgas – um 0,71 Cent brutto. Der jeweilige Grundpreis bleibt unverändert. Kunden im Kleinverbrauchstarif zahlen künftig 8,88 Cent, im Grundpreistarif 6,99 Cent, im Heizgassonderabkommen 5,80 Cent und in den TWL Sonderverträgen 5,38 Cent pro Kilowattstunde. Für einen 4-Personen-Haushalt und einem Verbrauch von 20.000 kWh pro Jahr bedeutet die Preissenkung in der Grundversorgung jährliche Kosten von 1.349,46 Euro und im TWL Privat-/Profi-Erdgas 1.266,16 Euro. Die Ersparnis beträgt dabei in der Grundversorgung rund 120 Euro und in den Sonderverträgen rund 140 Euro. Die aktuelle Preissenkung bedeutet eine Kostenersparnis von rund 10 Prozent in den Sondertarifen und rund sechs Prozent im Grundversorgungstarif. Seit April 2009 ist der Preis bei TWL damit um über 20 Prozent gefallen.
„Erfreulicherweise zeigen die Märkte derzeit keine größeren Preissprünge nach oben. Weil wir unsere Beschaffung weiter optimiert haben, können wir unsere Einkaufsvorteile damit erneut an unsere Kunden weitergeben“, sagt Dr. Hans-Heinrich Kleuker, Kaufmänischer Vorstand von TWL.
"auf dem hohen Niveau der TWL Gaspreise, ist es natürlich ein Leichtes vom Preis runter zu gehen. Auch mit der 3. Preissenkung ist das Preisgefüge noch zu hoch!!"
Unser Leser Fredy X. teilt uns mit, dass er im Dezember bei der TWL nach Erhalt seiner Abrechnung angerufen hat und sich über die hohen Preise beschwert hat. "Lapidare Aussage der Kundenbetreuerin M. ...Sie haben ja auch nur einen "Normalen" Vertrag mit uns...!" Herr X. möchte daraufhin ein besseres Angebot haben, dieses wurde auch zugesichert, aber zugeschickt wurde nichts!!" Daraufhin hat er seinen Gasanbieter gewechselt....
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